Hermes Agents as a Service

Agentische Workloads gemanagt — Hermes-Agents auf souveräner Hardware, von uns betrieben.

Hermes von Nous Research

Offene Modelle, die auf Tool-Use und agentisches Verhalten ausgelegt sind. Kein geschlossenes Blackbox-System.

Persistentes Gedächtnis

Der Agent vergisst nicht nach jedem Aufruf. Kontext und Wissen bleiben über Sitzungen erhalten.

Tool-Use

Der Agent ruft Funktionen, APIs und Datenquellen auf, statt nur Text zu produzieren. Er handelt, nicht nur antwortet.

Souverän und gemanagt

Läuft auf unserer DGX-Spark-Hardware in der Schweiz. Wir betreiben den Agent, deine Daten bleiben im Land.

Was Agents as a Service kostet

Agents rechnen wir monatsweise ab: eine Pauschale für den laufenden Agent samt dem Endpoint, der ihn versorgt. Planbare Kosten statt Abrechnung pro Aufruf.

Was die Pauschale bestimmt: wie gross das Modell dahinter ist, wie viel Kapazität der Agent reserviert und wie viel Gedächtnis er vorhält. Die Ansätze stehen auf der Preisseite.

Weil wir den Betrieb übernehmen, sparst du dir die versteckten Kosten: Bereitschaft, Monitoring und das Tuning, das ein Agent im Dauerbetrieb braucht.

Wann ein gemanagter Agent sinnvoll ist

Ein gemanagter Agent passt, wenn du eine wiederkehrende Aufgabe automatisieren willst, die mehr als eine Antwort braucht: recherchieren, Werkzeuge bedienen, Zwischenstand merken, weitermachen.

Er ist die falsche Wahl, wenn ein einfacher Prompt an ein Modell reicht. Dann nimmst du einen Endpoint und sparst dir die Agent-Schicht.

Ehrlich: Agentische Systeme sind jünger und brauchen mehr Begleitung als ein reiner Endpoint. Wir sagen dir, wenn dein Anwendungsfall dafür noch nicht reif ist.

Hermes Agents oder eine geschlossene Agent-Plattform

Geschlossene Agent-Plattformen der grossen Anbieter sind bequem, aber deine Daten und deine Logik liegen in deren Cloud, und du bist an deren Modell gebunden.

Alles selbst bauen gibt dir Kontrolle, kostet dich aber den ganzen Unterbau: Modell, Gedächtnis, Tool-Anbindung, Betrieb.

Hermes Agents bei twentyone geben dir offene Modelle und Schweizer Datenhoheit, ohne dass du den Unterbau selbst stemmst. Wir betreiben den Agent, du behältst die Hoheit über Daten und Verhalten.

Unsere eigenen Agents laufen hier

Wir betreiben Hermes-Agents für unsere eigene Arbeit, auf derselben Hardware, die du buchst. Das ist der Grund, warum wir überhaupt von Agents as a Service reden: Wir nutzen sie täglich.

Wir kennen ihre Stärken und Grenzen aus echten Fällen, nicht aus dem Hochglanzprospekt.

So startest du mit einem Agent

Fang mit einer einzigen, klar umrissenen Aufgabe an. Ein Agent, der eine Sache zuverlässig erledigt, ist mehr wert als einer, der vieles halb kann.

Gib ihm nur die Werkzeuge, die er wirklich braucht. Jedes zusätzliche Tool ist eine zusätzliche Fehlerquelle.

Plane eine Begleitphase ein. Agentische Systeme werden gut, wenn man sie an echten Fällen beobachtet und nachschärft. Genau das machen wir mit dir, statt dir eine fertige Blackbox hinzustellen.

Monatlich abgerechnet

Du zahlst eine Monatspauschale für den laufenden Agent samt Endpoint dahinter, planbar statt pro Aufruf. Die Ansätze stehen offen auf der Preisseite.

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Häufige Fragen zu Hermes Agents

Was ist Hermes?

Eine Familie offener Modelle von Nous Research, die auf Tool-Use und agentisches Verhalten ausgelegt sind.

Wo läuft der Agent?

Auf unserer DGX-Spark-Hardware in der Schweiz. Daten und Gedächtnis des Agents bleiben im Land.

Kann der Agent auf meine Systeme zugreifen?

Nur auf die Werkzeuge und Datenquellen, die du ihm freigibst. Du bestimmst, was er darf.

Betreibt ihr den Agent oder muss ich das?

Wir betreiben ihn. Du bekommst das Ergebnis und behältst die Hoheit über Daten und Verhalten.

Jan-Hendrik Heuing

Ein Agent, der wirklich etwas erledigt

Beschreib uns die Aufgabe, die du automatisieren willst. Wir sagen dir, ob ein Agent der richtige Weg ist.